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Therapie und Prophylaxe

No more compromises:



Prehabilitation meets rehabilitation

Kreuzbandriss. Achillessehnenbeschwerden.
Adduktorenzerrung. Die Liste der meist schmerzhaften Steine, die Hobby- und Leistungssportlern in den Weg gelegt werden, ist unendlich lang. Wenn Deine sportliche Biographie inzwischen ein paar Jahre vorzuweisen hat, dann weißt Du, wie entnervend und zermürbend eine akute Verletzung oder ein chronisches Überlastungssyndrom sein können. Warum ausgerechnet jetzt? Und warum schon wieder mein Knie?
Wenn Du nach einigen Tagen die Tatsache, dass Deine Saison oder Dein Sportjahr nicht den geplanten Verlauf wird nehmen können, verarbeitet hast, stellt sich oft ein guter sportlicher Pragmatismus ein.
Was ist nun in welcher Reihenfolge zu tun?



Rehabilitation unter professionellen Bedingungen.



Die große Kunst nach einer Verletzung ist herauszufinden, welches Handeln, aber auch welches Nicht-Handeln in der aktuellen Wundheilungsphase angezeigt ist. Oft beobachten Mediziner und Therapeuten beim Sportler einen nicht immer indizierten TherapieAktionismus. „Je mehr, umso besser“ scheint bei vielen Athleten die Devise der Wahl zu sein. Aber wächst Gras wirklich schneller, wenn man mehrmals am Trag dran zieht?




Exterozeptive stimuli.



Zu den bewährten Therapiestrategien, die sich aus ärztlichen Maßnahmen, sportphysiotherapeutischer und manualtherapeutischer Intervention sowie physikalischer Therapie zu einem sinnvollen interdisziplinären Gesamtbild ergänzten, gesellten sich in den letzten Jahren innovative und wirksame zusätzliche Behandlungsansätze.

Diese neuen Ideen haben eins gemeinsam: sie wirken über Organe, die lange vernachlässigt wurden: Haut und Faszien.

Sowohl mit Hilfe von Kompressionssocken, als auch der omnipräsenten Kinesiotapes werden längst überfällige Therapieoptionen gezogen, die die Rehabilitationergebnisse vieler Sport- und Überlastungsschäden signifikant verbessern.

Merke: Exterozeption stimuliert Propriozeption.
Dieser Mechanismus funktioniert. Aber was ist diese Exterozeption überhaupt?
Während die Propriozeption allgemein als Tiefensensibilität erklärt wird (Mit Hilfe dieses Sinnes weiß ich auch im Dunklen, ob mein Arm angelegt oder abgespreizt ist und ob mein Knie gebeugt ist.), ist der Begriff Exterozeption ein Synonym für die Oberflächensensibilität. (Streng genommen ließen sich die beiden Begriffe noch präziser und tiefer einteilen.)

Die Empfindungen auf der Körperoberfläche und die Informationen aus der Tiefe, z.B. aus den Muskeln, stehen in einer steten Beziehung. Vielleicht hast Du schon einmal „Zug“ bekommen, für den sich Dein Nacken mit einer imponierenden Verspannung bedankt hat. Oder umgekehrt: Eine Wärmflasche im Kreuz kann über die Hautrezeptoren eine tolle entspannende Wirkung selbst auf tief liegende Muskeln bewirken.
Auf diesen Mechanismen basiert die Funktionsweise der RELAXROLL Kompressionssocken.

Nicht nur die Kompressionskräfte unserer Socken, die sich besonders im und am Muskel positiv entfalten, sondern auch die durch Anheftung der Socke auf die Haut entstehenden exterozeptiven Sensationen sorgen für die Extraportion Stabilität und Koordination. Die Wissenschaft spricht vom positiven kuti-synthetischen Adhäsionsffekt.





Oder heilt das von alleine.



Die Kompressionssocke von RELAXROLL kann sich positiv auf die Ausheilung und
Reparation folgender Sportverletzungen auswirken:
  • Plantarfaszitis
  • Plantarer und dorsaler Fersensporn
  • Sehnenansatzreizung des Musculus tibialis anterior
  • Anterial shin splint-syndrome (Knochenhautentzündung am vorderen Schienbein)
  • Posterial shin splint-syndrome (Knochenhautentzündung am hinteren Schienbein)
  • Achillodynie
  • Zustand nach (Z.n.) Achillessehnenruptur
  • Kapsel-Band-Verletzungen am Sprunggelenk (Bänderriss oder -überdehnung)
  • Muskelfaserverletzungen der Wadenmuskulatur (Zerrung, Faserriss, Faserbündelriss)
  • Z.n. vorderer und hinterer Kreuzbandruptur
  • Meniskusverletzungen
  • Runners knee
  • Kapsel-Band-Läsionen am Knie
  • Baker-Zyste
  • Patellaspitzensyndrom
  • Muskelfaserverletzungen der Oberschenkelmuskulatur (Zerrung, Faserriss, Faserbündelriss)
  • Sämtliche sonstigen Dysfunktionen an anderen Körperabschnitten (z.B. der Wirbelsäule), die von einer verbesserten Beinachsen-Stabilität profitieren.

Der Einsatz der Kompressionssocken als erweiterte Therapieoption muss mit Deinem Arzt und Physiotherapeuten besprochen werden. So kann medizinisch begründet zum Beispiel die optimale Tragedauer pro Tag definiert werden.


Prehabilitation durch Stabilität.



Egal, ob Du bereits verletzungserfahren bist oder zu den Glücklichen zählst, die bis hierhin keine ernsten Sportunfälle oder Überlastungen davon getragen haben:
Zum Sporttreiben gehört immer die individuelle Prophylaxe zur Vermeidung eben solcher ungewollter Begleiterscheinungen (sog. Prehabilitation).

Zur Prehabilitation gehört neben sportartspezifischen Stabilisations- und Mobilisationsübungen sowie der Schulung der Reaktionsfähigkeit und anderen> neuromuskulären Qualitäten das, was ein Maurer wohl als „anständiges Fundament“ bezeichnen würde:
Eine gute Fußstatik mit resultierendem, physiologischem Alignement.

Alignement bedeutet, dass sich der Fuß und die Körperteile oberhalb des Fußes -auch unter Belastung- an den Stellen befinden, wo sie die Natur vorgesehen hat.
Ist diese Alignement aus dem Lot, so machen Knick-Plattfüße, X- und O-Beine und die bis zum Schädel fortlaufenden logischen Fehlbelastungen dem betroffenen Athleten einen gewaltigen Strich durch die sportive Rechnung.

Um das Alignement optimal zu realisieren, helfen Dir Stabilisationsübungen, optimales Schuhwerk (ggf. mit einer individuellen Einlagenversorgung) und die Kompressionssocken von RELAXROLL mit ihren propriozeptiven und exterozeptiven einzigartigen Wirkmechanismen.

Wenn Du genaueres über die Technologie und Wirkungen unserer Socken erfahren möchtest, dann besuche uns in der Abteilung Intelligent compressed NEWS.